Presse-News

 

A|U|F startet Politik-Dialog mit Mitgliedsunternehmen in Niedersachsen

Isenbüttel/Frankfurt (01.11.2016) - Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Hubertus Heil, informierte sich beim A|U|F-Mitgliedsunternehmen Daenicke Metallbau GmbH in Isenbüttel bei Gifhorn über den Einsatz von Aluminium im Hochbau und die Erfolge des A|U|F bei der Schaffung geschlossener Kreislaufsysteme im Fenster-, Türen- und Fassadenbereich. Öffentliche und private Bauherren können beim Einsatz von Aluminium-Recyclingmaterial viel Energie sparen und einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, stellte der niedersächsische Politiker am Ende des Besuchs bei dem Familienunternehmen in seinem Wahlkreis fest.

A|U|F-Vorstand Walter Lonsinger plädierte dafür, die CO2-Einsparung von Aluminium-Bauteilen, die innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs aus Recyclingmaterial produziert werden, auf den ökologischen Fußabdruck anzurechnen und Einschränkungen für die Verwendung dieser Produkte abzuschaffen. Ferner sollte in den Leistungsverzeichnissen öffentlicher Auftraggeber festgeschrieben werden, dass sich die Anbieter an einem geschlossenen Wertstoffkreislauf beteiligen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete bat den A|U|F darum, ihn über die Fortschritte beim Ausbau geschlossener Wertstoffkreisläufe für Aluminium im Hochbau weiter zu informieren und den Dialog mit der Politik zu intensivieren.

Für den Familienunternehmer Friedrich Daenicke werden A|U|F-zertifizierte Aluminium-Bauteile und Profile besonders im Wettbewerb um Aufträge öffentlicher Auftraggeber sowie anspruchsvoller privater Bauherren immer wichtiger. "Wir spüren die Sensibilität vieler Kunden in Sachen Energieeinsparung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei unseren Produkten," erklärte Friedrich Daenicke, der das Familienunternehmen in dritter Generation zusammen mit seinem Bruder leitet.

(von links) Bürgermeister Peter Zimmermann, Friedrich Daenicke, MdB Hubertus Heil, Walter Lonsinger A|U|F, Christina Petzold und Jannis Gaus, beide SPD Isenbüttel. (Foto: Wieland Kramer)